Verbraucherinformationen: 

Küchen-Tipps für Butter

Ob pikant gemischt, braun angebraten, cremig gerührt, knusprig gebacken, heiß übergossen, zartschmelzend als Flöckchen oder kunstvoll garniert: 

Butter hebt das Aroma aller Speisen und krönt sie durch ihren unvergleichlichen Geschmack. 

Butter zum Braten, Backen und Kochen 
Butter sollte beim Zerlassen oder beim Braten nicht zu hoch erhitzt werden. Da sie etwas Wasser enthält, spritzt sie leicht. Aufgrund ihres Eiweißgehaltes bräunt sie stark. 
Außerdem leiden der Geschmack und die Qualität darunter. 

Butter eignet sich gut für Pfannengerichte bei mäßiger Einstellung: z. B. Pfannkuchen, Bratkartoffeln, Frikadellen, zarte Filetsteaks, Hühnerbrust, Geschnetzeltes und Fisch. 
Aber auch im Backofen bei mittlerer Hitze geraten Geschmortes, Aufläufe und dergleichen mit Butter ausgezeichnet.

Bei höheren Temperaturen für Kurzgebratenes auf dem Herd oder für größere Braten im Herd ist Butterschmalz das richtige Fett. 

Gemüse verlangt geradezu nach einem Stich Butter, denn die fettlöslichen Vitamine, z. B. das Carotin, kann der Körper nur in Verbindung mit Fett aufnehmen. 

Zu verschiedenen Themen rund um die Milch informieren wir Sie in Abständen von 2 Monaten.

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